Galerie Meinhold & Reucker   

Bodo Rott  
"Klopfzeichen" - Malerei

Eröffnung:  Fr., 10. Okt. 2003, 19-21 Uhr 
Ausstellungsdauer: 11.10. - 25.11.2003

Presse      
Lithografien
Austellung 2004

 

  


  
B. Rott "Paar", 2003, Aquarell/Papier, 20x27 cm


Im Verlauf des Berliner Kunstherbstes zeigt die G
ALERIE MEINHOLD & REUCKER ab 10.10.03 die Ausstellung "Klopfzeichen" mit Öl- und Papierarbeiten des jungen in Berlin lebenden Malers Bodo Rott.

Bodo Rott, geboren 1971 in Ingolstadt. 1992-96 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Meisterschüler in der Klasse Prof. Johannes Grützke. 1995 1. Preis der Danner-Stiftung.  - 1996-99 Studium an der Hochschule der Künste Berlin, Abschluss als Meisterschüler bei Prof. Klaus Fußmann.  -  2000 Katalog-Stipendium der Edition "JUNGE KUNST in Berlin". 2001 Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung aus dem Else-Heiliger-Fonds. 2002-03 Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin.

Bodo Rott zeigte seine Bilder erstmals 1998 in der Ausstellung "Nürbanum" in Nürnberg. Neben zahlreichen Ausstellungsbeteiligungen u.a. bei der "Großen Kunstausstellung München 1999" im Haus der Kunst, beim "Kunstpreis 99" in Magdeburg oder in der Galerie Eva Poll, Berlin, wurden die Arbeiten Bodo Rotts in einer beachtlichen Zahl von Einzelausstellungen präsentiert. - In den Jahren 2000 bis 2002 hatte er Einzelausstellungen in der Galerie Frebel, Westerland (Sylt), der Galerie Eva Poll, Berlin, der Galerie Bernsteinzimmer, Nürnberg, der Galerie Derart, Basel, und der Galerie Sebastian Drum, Schleswig. Im laufenden Jahr zeigten der Künstlerbund Schwabach und der Kronacher Kunstverein in der gerade beendeten Ausstellung "Kopfstimme" seine Malerei.

Schon ein flüchtiger Blick auf Bodo Rotts Arbeiten hinterlässt den Eindruck einer völlig eigenständigen, unverwechselbaren Bildsprache in Form und Inhalt. Wie Karl Ruhrberg, ehemaliger Direktor des Museums Ludwig Köln, zu Rotts Bildern schreibt, wird "in seiner Kunst das Alltägliche zum Gleichnis jenseits aller Banalität, ohne aufgeregte Expressivität". Er male gegenständlich mit abstrakten Mitteln und halte mit Einfühlung und Ironie die Balance zwischen Poesie und Wirklichkeit
1).
1) Karl Ruhrberg "Im Zwischenreich - Über die Malerei Bodo Rotts ", Katalog 5 der Edition "JUNGE KUNST in Berlin", 2000, Hrsg. Dr. Günter und Waldtraut Braun.



B. Rott "Fallendes Licht", 2003,
 Aquarell/Papier, 21x27 cm



B. Rott  "Kaminkehrer", 2002,
 Aquarell/Papier, 30x24 cm